¡¿Alles steht Kopf¿¡

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Etwas, was mir sehr am Herzen liegt, und wobei mir der Mangel daran in dieser Gesellschaft sehr zu schaffen macht, mich bedrückt, ist eine Art Allgemeinbildung hinsichtlich psychologischer Phänomene.
Damit meine ich eine Form der Bildung über unser Bewusstsein, unsere Gefühle, unsere Verhaltensmuster und die Abläufe in uns, wie sie uns ständig begegnen. Damit meine ich weiterhin Kenntnisse über Kommunikation, wie sie funktioniert und wie wir sie untereinander führen.
Ich gehe nicht davon aus, dass besonders viele Menschen unbedingt Experten in dieser Hinsicht sein müssen, aber ich finde es beschämend, dass in einem Land, dass sich selbst für eins der Länder mit der besten Bildung weltweit hält, die Kenntnisse darüber so erschreckend gering sind. Allerdings halte ich das nicht nur für ein Problem, was nur in Deutschland existiert, sondern ist es möglicherweise ein globales Thema. So wenig über unsere eigene Psyche und unser Verhalten zu wissen (nochmal: nicht als hochspezialisierte Fachwissen sondern als einfache Grundlagen im Sinne einer Allgemeinbildung), erscheint mir Weiterlesen

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Ode an die Freude

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‚Ode an die Freude‘ nannte Ludwig van Beethoven eines seiner großartigsten Meisterwerke, den letzten Satz seiner 9.Sinfonie (hier als Flashmob-Version). Und mir fällt es schwer, mich der Faszination des Werkes zu entziehen. Ich mag Beethoven gerne glauben, dass er in einer Zeit der Wirren, des Krieges und des Misstrauens damit dem Wunsch nach Frieden, Weltfrieden und Harmonie Ausdruck geben wollte.
Der Hintergrund, das Gedicht ‚An die Freude‘ von Friedrich Schiller, wird durchaus ambivalent interpretiert. Unter anderem sowohl als Zeugnis einer männerdominierten Gesellschaft als auch als Loblied auf soziale Verbundenheit, Zwischenmenschlichkeit, Freundschaft

Ich möchte an einer anderen Stelle der Interpretation des Textes anschließen: so ist bei wikipedia auch zu lesen, dass im Gedicht Freude auch als ‚ein wichtiger Bestandteil natürlicher Lebensweise und Triebkraft der Welt‘ verstanden werden könne.
Wenn ich diesen Gedanken weiterspinne, dann…
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Dankeschön!

So, der Heiligabend nähert sich, noch ist Heiligmittag und ich werfe gut gelaunt einen Blick zurück über das Jahr.
Für mich gab es sehr viel Gutes und Schönes in diesem Jahr:

Ich habe den Schritt aus dem Einzelkämpfertum heraus in ein Wohnprojekt, eine recht eng vernetzte Hausgemeinschaft gewagt und fühle mich mit dieser Entscheidung sehr wohl. Spüre, dass ich täglich unterstützt bin in meinem Leben und dass ich wirkungsvoll nahestehende Menschen täglich unterstütze.
Schön! :-)

Und seit ein paar Wochen bin ich ganz verliebt und fühle mich auch sehr geliebt. Yippieeeehhhhhhh! Es ist ein wunderschönes Glücksgefühl!!!

Für beides und für viele kleine Dinge bin ich dankbar, die mir in diesem Jahr geschehen, begegnet sind.
Sicher, ich habe selbst was dazu getan und kann mir daher auch für das Gelingen auf die Schulter klopfen. Das ist das Eine und ich tue gut daran,  dass auch zu würdigen.
Und da sind auch gute Umstände, die mir geholfen haben, an diesen Punkt zu kommen. Auch Glück. Sogar meine ernsthafte harte und lange gesundheitliche Krise 2012 hat dazu beigetragen, dass alles jetzt so ist wie es ist. In gewissem Sinne kann ich also auch der Krise dankbar sein.

Wie ist es denn bei dir, bei Ihnen? Weiterlesen