Ode an die Freude

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‚Ode an die Freude‘ nannte Ludwig van Beethoven eines seiner großartigsten Meisterwerke, den letzten Satz seiner 9.Sinfonie (hier als Flashmob-Version). Und mir fällt es schwer, mich der Faszination des Werkes zu entziehen. Ich mag Beethoven gerne glauben, dass er in einer Zeit der Wirren, des Krieges und des Misstrauens damit dem Wunsch nach Frieden, Weltfrieden und Harmonie Ausdruck geben wollte.
Der Hintergrund, das Gedicht ‚An die Freude‘ von Friedrich Schiller, wird durchaus ambivalent interpretiert. Unter anderem sowohl als Zeugnis einer männerdominierten Gesellschaft als auch als Loblied auf soziale Verbundenheit, Zwischenmenschlichkeit, Freundschaft

Ich möchte an einer anderen Stelle der Interpretation des Textes anschließen: so ist bei wikipedia auch zu lesen, dass im Gedicht Freude auch als ‚ein wichtiger Bestandteil natürlicher Lebensweise und Triebkraft der Welt‘ verstanden werden könne.
Wenn ich diesen Gedanken weiterspinne, dann…
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Glück im Unglück

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Am Freitag Nachmittag war ich mit einem Kumpel beim Spiel der Kassel Huskies gegen den EVL Landshut.  Und der erste richtige Aufreger war nicht etwa ein Tor (es stand bis zur 41. Minute 0:0, was im Eishockey nicht jeden Tag vorkommt) sondern dass der Goalie (Torhüter) der Huskies, Mika Järvinen, nach einem Getümmel neben dem Kasseler Tor auf dem Eis liegen blieb und zum Schreck der Zuschauer nach ein paar Minuten mittels Trage vom Eis geschleppt werden musste.
Noch während des Spiels machte die Vermutung die Runde, dass es sich um einen Bänderriss handelt, was eine üble Nachricht für alle Kasseler Eishockeyfans, vielmehr noch für die Huskies und erst recht für Mika Järvinen ist.

Mitten im Drama: positive Entwicklungen… Weiterlesen

Lampenfieber!

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Lindau am Bodensee, ich bin mit Freunden an den Bodensee gefahren, schlendere herum und genieße meinen Urlaub. Ich höre eine Stimme munter und laut sprechen und sehe, dass sich eine Menschenmenge um einen freien Platz gruppiert hat, auf dem ein Straßenkünstler seine Show beginnt. Der Kerl wirkt nett, lustig und unverkrampft und so stellen wir uns dazu.

Meine große Hemmung: Lampenfieber!

Unverkrampft… nun, soo unverkrampft bin  i c h  aber nicht, zählt doch zu meinen großen Hemmungen das Lampenfieber, die Angst vor Blamage… Weiterlesen