Sommer, Sonne, Abschiebung

Sehr wichtig, was Regine Beyss hier über das Gleichgewicht von Verantwortung für die Gesellschaft und Verantwortung für uns selbst schreibt.
Vor zwei Jahren schrieb ich einen Blogartikel, der sich auf ähnliche Weise damit auseinander setzt. Zu lesen hier: https://wuenschenwollentun.wordpress.com/2013/06/21/wer-keine-chance-zum-lachen-sucht-hat-keine-kraft-zum-frieden/
Humor und Genießen sind unverzichtbar als Ressourcen für die eigene Kraft zur Veränderung. Biestigkeit aus Frust, aus Überlastung, aus Pessimismus heraus ist keine Förderung von Veränderung, sondern ein Hemmschuh für gesunde Veränderung.

Das Mädchen im Park

Mein letzter Artikel ist nun schon über einen Monat alt. Da stellen sich doch gleich ein paar berechtigte Fragen: Machen Aktivist*innen eigentlich Urlaub? Gibt es auch in politischen Bewegungen ein „Sommerloch“? Und wenn ja – können wir uns das überhaupt leisten? Von meinem Schreibtisch aus schaue ich in den wolkenlosen Himmel, bei knapp 30 Grad. Und leider weiß ich: Der (Sonnen)schein trügt.

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