Reblogged: Jed McKenna: der Rest sorgt für sich selbst

Ein vergnüglicher Blogpost zum Thema Lernen im Tun.

Und das passt gut zu Veränderungsprozessen im eigenen Leben:
Eine Zeit lang wird noch analysiert, was ist und werden Thesen aufgestellt, was war und wie das das Ist beeinflusst hat. Gut so.

Dann ist es aber auch mal gut!

Die Analyse ist abgeschlossen, das Verstehen ist eingetreten.
Jetzt: machen oder lassen. Punkt.

nit möööglich!


Sja wo isn der Schwimmlehrer?

Es vom Konzept her zu begreifen ist nicht so wichtig. Man lernt zu schwimmen, indem man ins Wasser springt und schwimmt, nicht, indem man in einem Klassenzimmer sitzt und die Theorie der Hydrodynamik studiert. Die plötzliche Anwendung ist es, die zählt, und du befindest dich bereits im Pool, um es einmal so auszudrücken. Der Rest sorgt für sich selbst durch natürliche Prozesse, Experimentieren, Beobachtung und Spiel, so wie du als kleiner Hosenmatz gelernt hast, deine Körperbalance auszubilden. Mit deinem fein abgestimmten Gleichgewichtssinn bist du nicht geboren, er hat sich im Lauf der Zeit entwickelt, weil du aufgestanden bist und dabei angefangen hast, ihn zu benutzen.

aus: Jed McKenna, „Spirituelle Dissonanz“

Ich weiß noch, wie ein Bademeister versucht hat, meinem Bruder das Schwimmen beizubringen. Er gab ihm einen Schwimmgürtel aus Kork und alle möglichen Direktiven vom Rand des Schwimmbeckens. Während er dies tat, löst er mit…

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