Loslassen

Ich bin durch Thomas Michls Reblog auf diesen Artikel aufmerksam geworden und hab ihn gern gelesen. Ja, das Loslassen kann mensch gar nicht genug üben. Erstens, um das oft durch äußere Umstände notwendig gewordene Loslassen hinzubekommen und die gebundene Kraft wieder verfügbar zu machen und zweitens, weil für jede*n von uns in ein paar Jahrzehnten das ganz große Loslassen kommt… ich schätze, dann wird es hilfreich sein, ganz gut loslassen zu können.
Auf der anderen Seite braucht es auch das Zupacken, das Wollen, das Nichthinnehmen von miesen Umständen. Ich denke, dass auch das eine ganz wichtige Qualität ist.
Letzten Endes geht es wie so oft auch um Balance…

Kompetenzgruppe Selbstmanagement

Wenn man einmal von Stephen Karpman gehört hat, dann kann es passieren, dass er einen nie wieder loslässt. Keine Angst, Stephen ist kein fieses Arschloch, das Dich erpresst oder sonst gemeine Dinge mit Dir anstellt: er ist der Erfinder des sogenannten Drama-Dreiecks.

Das komplette Modell hier zu beschreiben, würde ein wenig den Rahmen sprengen. Damit haben sich außerdem schon viel schlauere Leute als ich beschäftigt, daher verweise ich an dieser Stelle auf den entsprechenden Wikipedia-Eintrag.

Jedenfalls gibt es in diesem Dreieck immer einen Täter, ein Opfer und einen Retter. Lustigerweise benötigt man dafür laut Karpman nicht einmal drei Personen, es reichen schon zwei, um alle drei Rollen zu besetzen. Gut, in wenigen Fällen kann man es vielleicht auch alleine schaffen, vor allem, wenn man nicht alleine in seinem Körper wohnt, aber das ist schon wieder eine ganz andere Geschichte.

Bei meiner heutigen Laufrunde habe ich viel über das Thema „Loslassen“…

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