Coaching, unterstützende Begleitung und Beratung, Persönlichkeitsentwicklung – Ein Grundrecht? Ein Allgemeingut?

Warum eigentlich nicht?

Vor gut einem Jahr stellte ich mich erstmals dieser Frage und finde es heute wichtiger denn je, dass alle Menschen Coaching, unterstützende Begleitung und Beratung in Anspruch nehmen können und dass weder Einkommen noch Herkunft,  weder Bildungsstand noch sozialer Status dem im Weg stehen dürfen.

Für mich ist das eine spannende Frage:  Ich erlebe es oft (und kenne es auch aus meinem Leben), dass Menschen Bedarf nach Spiegelung,  nach Begleitung bei starken Themen, nach Austausch suchen,  der über die rein freundschaftliche Ebene insofern hinausgeht,  dass sich jemand von einer klaren und nicht identifizierten Position aus mit erlernten Werkzeugen der brennenden Themen annimmt.

Oft höre ich von Menschen, dass sie sich Begleitung wünschen – Feedback, Spiegel, Unterstützung.
Für 80,- € pro Stunde? (was ein marktübliches Honorar darstellt)
Da bleiben nur sehr wenige Menschen übrig, die sich das leisten können und wollen. Alle anderen gucken in die Röhre.

Ich orientiere mich mit meiner Preisgestaltung weniger an dem, was der Markt ermöglicht, sondern an Ihren Möglichkeiten.
Sie haben ein höheres Einkommen als Ihr Nachbar, aber ein niedrigeres als Ihre beste Freundin?
Auf Ihre alltäglichen Lebensumständen stelle ich mich mit meinen Preisen ein!
Jetzt habe ich Formate entwickelt,  wie sich auch Menschen mit sehr geringem Einkommen oder einem Existenzminimum von mir coachen, unterstützend begleiten und beraten lassen können.

Here we go:

Sie teilen Ihr monatliches Nettoeinkommen durch 60, falls es über 1.200,-€ liegt. Das Ergebnis ist der Stundensatz, den ich Ihnen berechne.
Einfach. Fair. Und bezahlbar.
Sollte Ihr Nettoeinkommen unter 1.200,-€ liegen, sprechen Sie mich gern dennoch an. Wir finden einen Weg.

W a r u m    t u e    i c h    d a s
u n d    w a r u m    k a n n    i c h    d a s    t u n  ?

Weil ich der Gesellschaft etwas zurück geben will. Ich habe von Hilfe profitiert, die mir durch einzelne Menschen, Gruppen oder auch Institutionen zuteil geworden ist.

Weil ich nach einem heftigen Burnout meine Lebensqualität nicht mehr an Einkommen, Luxus und Status messe sondern bescheiden und zufrieden lebe.

Weil ich den Eindruck habe, dass immer mehr Menschen an der extrem hohen Beanspruchung durch unsere Alltagswelt (immer schneller, immer komplexer, subjektiv immer sinnferner) leiden und Unterstützung brauchen.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht oder Ihren Anruf.
:)
J1417x2126-16727~01

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